Skoliose & Osteopathie im jugendlichen Alter:

Osteopathie trägt zur Verbesserung der Statik bei:

  • Verbesserung der Beckenstellung, durch Lösen von Ilio-sacralen (Darm- und Kreuzbein betreffenden) Blockierungen
  • Korrektur von Fehlstellungen der unteren Extremität
  • segmentale Mobilisierung an Wirbelsäulengelenken (auch Kopfgelenke)
  • Lösen von Rippengelenksblockierungen
  • Befreiung  knöcherner Strukturen durch Behandlung des Organsystems
  • Schmerzlinderung gelingt z. B. durch cranio-sacrale und fasciale Maßnahmen

Die osteopathische Behandlung stellt eine gute Unterstützung der klassischen Therapie mit asymmetrischem Training und Korsettage dar und kann den Wirbelsäulenaufrichtungsprozess beschleunigen.

Skoliose & Osteopathie im erwachsenen Alter:

Hier kommt dem Erhalt der Wirbelsäulenaufrichtung, der Mobilität der großen Gelenke, der Schmerzlinderung und der Sicherung der Organfunktionen eine große Bedeutung zu.

  • Gelenkdeblockieungen z. B. durch Muskeltechniken
  • Viscerale Techniken z. B zur Förderung von Verdauung und Atmung
  • Schmerzlinderung durch cranio- sacrale  und fasciale Techniken

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