Was ist OsteopathieOsteopathie ist eine ganzheitlich manuelle Methode, die die verschiedenen Körpersysteme miteinander in Einklang bringt und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkt .?
OsteopathieOsteopathie ist eine ganzheitlich manuelle Methode, die die verschiedenen Körpersysteme miteinander in Einklang bringt und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkt . ist eine ganzheitlich manuelle Methode, die die verschiedenen Körpersysteme miteinander in Einklang bringt und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkt.
Geschichte der OsteopathieOsteopathie ist eine ganzheitlich manuelle Methode, die die verschiedenen Körpersysteme miteinander in Einklang bringt und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkt .
Die Behandlungsform der OsteopathieOsteopathie ist eine ganzheitlich manuelle Methode, die die verschiedenen Körpersysteme miteinander in Einklang bringt und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkt . wurde begründet von dem amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still (geb. 1828), der nach ausgiebigen Studien erkannte, dass für die Heilung eines Leidens (griech. Pathos) die Ver- und Entsorgung des betroffen Gewebes von großer Bedeutung ist. Hierbei arbeitete er häufig mit Manipulationen an der WirbelsäuleDie Wirbelsäule als unser zentrales Achsenorgan stellt sich in der seitlichen Ansicht als eine doppelt S- förmige Säule dar, die sowohl dynamische als auch statische Aufgaben erfüllen muss. Sie gibt dem Körper eine stabile und bewegliche Stütze, die das Gewicht von Kopf, Rumpf und oberen Extremitäten trägt und das Rückenmark (medulla spinalis) und die Wurzeln der austretenden Rückenmarksnerven (nervi spinales) schützt.
Durch verschiedene knöcherne Fortsätze an den Wirbelkörpern bietet die Wirbelsäule Ansatzpunkte für die dort ansetzende Rückenmuskulatur.
Wirbelsäulenabschnitte, die Wirbelsäule ist aufgebaut aus:
7 Halswirbeln (vertebrae cervicales)
12 Brustwirbeln (vertebrae thoracicae)
5 Lendenwirbeln (vertebrae lumbales)
5 Kreuzbeinwirbeln (vertebrae sacrales), die zum Kreuzbeindas Kreuzbein (lat. Os Sacrum) ist ein in etwa keilförmiger Knochen, auf dem die Wirbelsäule steht. (os sacrumKreuzbeindas Kreuzbein (lat. Os Sacrum) ist ein in etwa keilförmiger Knochen, auf dem die Wirbelsäule steht.) verschmelzen
4-5 Steißbeinwirbeln (vertebrae coccygeae), die zum Steißbein (os coccygeum) verschmelzen
, um durch Mobilisierung des Knochens (griech. Osteon) auch Nerven, Gefäße und Lymphbahnen positiv zu beeinflussen und so die Selbstheilungskräfte des Körpers zu fördern.1892 gründete er in Kirksville (Missouri) die american school of osteopathieOsteopathie ist eine ganzheitlich manuelle Methode, die die verschiedenen Körpersysteme miteinander in Einklang bringt und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkt ..
1917 brachte sein Schüler John Martin Littlejohn die OsteopathieOsteopathie ist eine ganzheitlich manuelle Methode, die die verschiedenen Körpersysteme miteinander in Einklang bringt und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkt . nach England und gründete dort die erste europäische Osteopathieschule.
1939 W.Garner Sutherland erweitert die OsteopathieOsteopathie ist eine ganzheitlich manuelle Methode, die die verschiedenen Körpersysteme miteinander in Einklang bringt und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkt . um den Bereich der cranio-sacralen Therapie. Er entdeckt eine zarte pulsierende Bewegung, den primär- respiratorischen Impuls. Eine Bewegung, die vermutlich durch die Ausschüttung des Gehirnwassers (Liquor) ausgelöst ist.
In den 80 er Jahren begründen Jean Pierre Barrall und Jaques Weinschenk die Visceralosteopathie (mit der die Organfunktion positiv beeinflusst werden kann).
Die Grundprinzipien der OsteopathieOsteopathie ist eine ganzheitlich manuelle Methode, die die verschiedenen Körpersysteme miteinander in Einklang bringt und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkt . wurden von Andrew T. Still aufgestellt und haben bis heute ihre Gültigkeit behalten:
- Der Körper ist eine Einheit
- Struktur und Funktion bedingen sich
- Leben ist Bewegung
- Der Körper verfügt über Selbstheilungskräfte
Der /die Osteopath/in stützt sich auf fundierte anatomische und physiologische Kenntnisse und arbeitet daher nicht nur lokal, sondern berücksichtigt neben Ver- und Entsorgung auch andere Wechselwirkungen im Körper. Die Förderung der Mobilität ist in der Behandlung besonders wichtig. Hierbei werden z.B. folgende Techniken eingesetzt:
- Knochen-Muskelsystem: Muskelenergietechniken, Manipulationen, Muskeldehnungen
- Organsystem: Zirkulationsverbessernde Maßnahmen, T. um die Gleitfähigkeit der Organe anzuregen, Stimulation der Eigenbewegung der Organe
- Nervensystem: Feinsinnige Techniken zur Mobilisation z.B. im Bereich der Schädels, seiner Membranen, des Kreuzbeins.